In verschiedenen Fächern bietet die VHS Lehrgänge – oder mehrsemestrige Grundkurse – an. Sie sind modulbar aufgebaut, jedes einzelne Modul ist einem Thema oder einem Teilbereich gewidmet und dauert in der Regel sechs Abende. Zu den Lehrgängen gehören auch Prüfungen bzw. Essays, mit denen Sie Ihr Verständnis auf die Probe stellen können. Die Lehrgangsbestätigung erhält, wer alle Module und alle Prüfungen im Lehrgang absolviert hat. Beachten Sie, dass dieses Schlusszertifikat nicht staatlich geprüft ist und keinen Bezug zu öffentlichen Diplomsystemen hat. Die Lehrgänge der VHS absolvieren Sie für sich selbst!

Hier die laufenden Module. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Sie können auch nur einzelne Module buchen oder eine individuelle Reihenfolge festlegen.

Übersicht über die Lehrgänge

Lehrgang Psychologie

Psychologie

Der Lehrgang Psychologie vermittelt über vier Semester die wesentlichsten Kenntnisse der Psychologie. Ziel ist, die wichtigsten Disziplinen der Psychologie zu kennen und deren Grundbegriffe anwenden zu können. Der Lehrgang eignet sich für Personen, die sich aus persönlichem Interesse Grundwissen aneignen möchten, eine Weiterbildung ohne formale Hürden suchen und kein anerkanntes Diplom anstreben. Der Lehrgang umfasst folgende sechs Module:

  • Modul 1: Grundlagen menschlichen Denkens
    (Januar – Februar 2019, 6x)
  • Modul 2: Kognitionspsychologie
    (Mai – Juni 2019, 6x)
  • Modul 3: Entwicklungspsychologie
    (2. Nov. – 14. Dez. 2017, 6x)
  • Modul 4: Sozialpsychologie
    (11. Jan. – 15. Feb. 2018, 6x)
  • Modul 5: Persönlichkeitspsychologie
    (Mai/Juni 2018, 6x)
  • Modul 6: Psychopathologie und Psychotherapie
    (Oktober – Dezember 2018, 6x)

Im Januar 2017 startet der Lehrgang erneut mit Modul 1.

Die Vorlesungen finden jeweils am Donnerstag an der Universität Zürich-Zentrum statt. Die Module sind in sich abgeschlossen. Ein Einstieg in den Lehrgang ist jederzeit möglich(zu Beginn des Moduls). Jedes Modul kann mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen werden (Prüfungsdauer: ca. 45 Minuten). Zu den Prüfungen melden Sie sich separat an. Das Schlusszertifikat für den Lehrgang Psychologie erhalten Sie, wenn Sie alle Module und alle Prüfungen absolviert haben. Die Reihenfolge spielt keine Rolle.

Dozent über alle Module:
Prof. Dr. Pasquale Calabrese

Lehrmittel:
D.G. Myers (2014). Psychologie. Springer-Verlag, ISBN 978-3642-40-78-19

Lehrgang Philosophie

Philosophie

Gibt es die Welt – oder ist alles nur ein Traum? Gibt es eine Wahrheit – oder ist alles nur Behauptung? Gibt es Freiheit – oder ist alles schon bestimmt? Gibt es Moral – oder ist alles beliebig? Gibt es das Glück – oder ist alles vergeblich?
Im Lehrgang Philosophie stellen wir die Vielfalt der Antworten vor, die die Philosophie in rund 2500 Jahren auf diese Fragen gefunden hat. Die Schwerpunkte 1 und 2 führen in die theoretische und praktische Philosophie ein. Schwerpunkt 3 behandelt die Geschichte der Philosophie: die einflussreichsten Philosophen, ihre Schriften und Epochen.

Der Lehrgang umfasst 11 Module, à 6 Wochen. Gelegentlich gibt es ergänzende Veranstaltungen wie Führungen durch die Antikensammlung der Universität Zürich, ein Filmabend oder eine Philosophiewoche in Schottland oder Italien.

Jeder Schwerpunkt schliesst mit einem Essay zu einem mit der Lehrgangsleitung vereinbarten Thema ab. Für die Essays kann eine begleitende Veranstaltung angeboten werden. Bitte melden Sie sich bei Interesse beim Sekretariat der VHS.

Die Abschlussbescheinigung erhält, wer die Einführung und alle Module besucht, drei Essays erfolgreich geschrieben und ein Abschlussgespräch geführt hat.

Der Workshop „Wie schreibe ich ein Essay?“ ist ein Zusatzangebot; für das Schlusszertifikat ist er nicht nötig.

Die einzelnen Module stehen allen Interessierten offen, auch jenen, die keine Abschlussbescheinigung erlangen möchten.

Von der ersten Runde des Lehrgangs findet in Sommersemester 2017 Modul 10 statt. Die zweite Runde wird mit Modul 3 im Oktober weitergeführt.

Einführung (1 Modul): Dr. Suzann-Viola Renninger

  • Modul 1:
 Vom Mythos zum Logos (6 Abende, November/Dezember 2016)

Schwerpunkt 1: Dr. Suzann-Viola Renninger
Theoretische Philosophie

Schwerpunkt 2: Dr. Suzann-Viola Renninger
Praktische Philosophie

  • Modul 5: Einführung in die Ethik (6 Abende)
  • Modul 6: Politische Philosophie (6 Abende)
  • Modul 7: Angewandte Ethik (6 Abende)
  • Essay 2: Essay zur praktischen Philosophie (Termin individuell)

Schwerpunkt 3: Dr. Martin Götz
Geschichte der Philosophie

Abschluss:
Individuelles Abschlussgespräch zu den Inhalten des gesamten Lehrgangs

Bescheinigung:
Die Schlussbescheinigung erhält, wer alle 11 Module, die drei Essays sowie das Schlussgespräch absolviert hat. Die Zusatzveranstaltungen zählen nicht.

Zugabe:
„Philosophieren mit Blick aufs Meer – zu Fragen der Ethik, der Moral und der Lebensführung“. Eine Woche Philosophieren an der Westküste Schottlands vom 23. Juni bis 30. Juni 2018. In Kooperation mit der RHZ. Informationen hier.

Lehrgangsleitung:
Dr. Suzann-Viola Renninger, suzann.renninger@vhszh.ch

Lehrgang Philosophie im Überblick als PDF.

Lehrgang Deutsche Literaturgeschichte

Literatur

Literatur und Geschichte sind untrennbar miteinander verbunden. Der Lehrgang «Deutsche Literaturgeschichte» zeichnet in 5 Semestern die zentralen Epochen von der Aufklärung bis in die heutige Zeit nach. Die Hörerinnen und Hörer erhalten, ausgehend von einem beispielhaften Werk, einen Überblick über Strömungen, Einflüsse und ästhetische Mittel der jeweiligen Epoche. Zu jeder Epoche wird ein Skript abgegeben. Der Lehrgang, bestehend aus Vorlesung und Kolloquium, umfasst 5 Module mit insgesamt 26 Abenden. Der Lehrgang eignet sich für Personen, die sich aus persönlichem Interesse Grundwissen aneignen möchten, eine Weiterbildung ohne formale Hürden suchen und kein anerkanntes Diplom anstreben.

Jedes Modul ist in sich abgeschlossen und kann einzeln gebucht werden, auch in loser Reihenfolge. Geplant ist ein Modul pro Semester.

Ein Einstieg in den Lehrgang ist zu Beginn jedes Moduls möglich. Nach den Modulen 3 und 5 kann eine Prüfung in Form eines Essays abgelegt werden. Hat eine Teilnehmerin, ein Teilnehmer alle Module besucht und beide Prüfungen absolviert, erhält sie/er die Schlussbescheinigung.

Die Module

  • Modul 1 Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik
    (Wintersemester 2019/2020, 5x)
  • Modul 2 Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland
    (24. Okt. – 21. Nov. 2017, 5x)
  • Modul 3 Realismus, Naturalismus, Impressionismus
    (Sommersemester 2018, 5x)
  • Zwischenprüfung Essay: Vom Idealismus zum Realismus (individuell)
  • Modul 4 Symbolismus, Expressionismus, Zwischenkriegszeit
    (Wintersemester 2018/2019, 6x)
  • Modul 5 Nachkriegszeit
    (Sommersemester 2019, 5x)
  • Abschlussprüfung Essay

Der dritte Durchgang – Beginn mit Modul 1 – startet voraussichtlich im Herbst 2019 (Sommersemester).

Lehrgangsleitung:
Dr. Andrea Fischbacher

Epochengeschichte der europäischen Kunst

Epochengeschichte der europäischen Kunst

Der Lehrgang Epochengeschichte der Kunst vermittelt einen Überblick über die Epochen der europäischen Kunstgeschichte von der griechischen Antike bis in die Neuzeit. Er widmet sich der Malerei, der Bildhauerei sowie der Architektur und thematisiert die zentralen Begriffe der Epochen, ihre Charakteristika, die wichtigsten Vertreter. Gleichzeitig ist er eine Schule des Sehens, die ein vertieftes Verständnis von Kunstwerken ermöglicht.

Der Lehrgang ist modular aufgebaut und dauert sechs Semester. Jedes Modul ist in sich abgeschlossen und kann auch einzeln besucht werden. Die Reihenfolge der Module spielt keine Rolle; verpasste Module können Sie beim nächsten Durchgang nachholen. Zum Lehrgang gehören vier Prüfungen, in denen Sie Ihr Verständnis auf die Probe stellen können. Für die Zwischenprüfungen empfiehlt es sich, die vorausgehenden zwei Module zu absolvieren. Das Zertifikat erhält, wer alle Module und alle Prüfungen im Lehrgang absolviert hat.

Aleksandra Kratki, lic. phil.

Dr. des. Madleine Skarda

  • Modul 5: Barock (6 Abende), Oktober/November/Dezember 2018
  • Modul 6: Klassizismus, Romantik, Historismus (6 Abende), Januar/Februar 2019
  • Prüfung 3: Modul 5 und 6

Aleksandra Kratki, lic. phil.

Dr. des. Madleine Skarda

Prof. Dr. Alois Müller

  • Modul 9: Kunst der Nachkriegszeit (6 Abende), Montag, Mai/Juni 2018
  • Prüfung 6: Modul 9

Lehrgangsleitung:
lic. phil. Alexandra Kratki, Kunsthistorikerin

Lehrmittel:
Ernst H. Gombrich: Die Geschichte der Kunst, Berlin: Phaidon 2000 (16. Aufl.). ISBN 978-0-7148-9137-8

Literatur nach Epochen:

  • Haritini Kotsidu, „Die griechische Kunst: Von den Anfängen bis zum Hellenismus“, Reclam, 2010, ISBN 978-3150187074
  • Tokio Hölscher, „Die griechische Kunst“, C.H. Beck, 2015, ISBN 978-3406554919
  • Paul Zanker, „Die römische Kunst“, C.H. Beck, 20215, ISBN 978-3406546884
  • Susanne Bartsch, „Kunst-Epochen: Frühchristliche und byzantinische Kunst“, Reclam, 2004, ISBN 978-3150181683
  • Manfred Wundram, „Kunst-Epochen: Renaissance“, Reclam, 2004, ISBN 978-3150181737
  • Dietrich Erben, „Die Kunst des Barock“, C.H. Beck, 2008, ISBN 978-3406577642
  • Sabine Burbaum, „Kunst-Epochen: Barock“, Reclam, 2003, ISBN 978-3150181751
  • Norbert Wolf, „Kunst-Epochen: Klassizismus und Romantik“, Reclam, 2002, ISBN 978-3150181768
  • Andreas Beyer, „Die Kunst des Klassizismus und der Romantik“, C.H. Beck, 2011, ISBN 978-3406607622
  • Norbert Wolf, „Kunst-Epochen: 19. Jahrhundert“, Reclam, 2001, 978-3150181775
  • Michel F. Zimmermann, „Die Kunst des 19. Jahrhunderts: Realismus, Impressionismus, Symbolismus“, C.H. Beck, 2011, ISBN 978-3406554896
  • Uwe M. Schneide, „Die Kunst der klassischen Moderne“, C.H. Beck, 2014, 978-3406591105
  • Philipp Ursprung, „Kunst der Gegenwart“, C.H. Beck, 2013, 978-3-406-59111-2

Kunst im Kontext – Lehrgang vor Ort

Kunst im Kontext

Kunst im Kontext ist ein mehrjähriges Programm, bestehend aus 30 Tagesexkursionen zu den Hauptwerken der Schweizer Kunstgeschichte. Vor jedem Ausflug erläutert eine Lektion den kulturhistorischen Kontext. Anhand herausragender Monumente lernen wir die Wurzeln und die kulturelle Vielfalt der Schweiz kennen. Exzellentes Bildmaterial in animierten Präsentationen öffnet die Augen für das Detail und die technische Ausführung. Wir beziehen die europäische Kunstentwicklung ein und fragen nach den politischen und sozialgeschichtlichen Hintergründen. Das Programm führt chronologisch durch die Epochen. Pro Semester finden drei bis sechs Einheiten statt. Ein Lehrgang ohne Prüfungen und Zertifikat, eher ein Lustwandeln in der Schweizer Kunstgeschichte.

KiK 30/22: Klassizismus, 29.8./3.9.2017

KiK 30/23: Schweizer Romantik, 12.9./17.9.2017

KiK 30/24: Die Eisenbahn kommt26.9./1.10.2017

KiK Spezial: Paris, die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, 4-teiliger Kurs, 23.5. – 6.6.2017
Zugehörige Reise: Paris, die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, 14 – 18.4.2017.

KiK 30/25: Panorama, 26.9./1.10.2017

KiK 30/26: Bundeshaus, 24.10./27.10.2017

KiK 30/27: Bürgertum, 4.12./10.12.2017

KiK 30/28: Klassische Moderne, 5.3./11.3.2018

KiK 30/29: Bauhaus20.3./25.3.2018

KiK 30/30: Le Corbusier, 3.4./8.4.2018

Lehrgangsleitung:
Peter Jezler und Elke Jezler-Hübner.

Mit Teil 30 findet dieser Lehrgang seinen Abschluss. Eine neue Serie mit anderem Fokus ist in Planung.

Lehrgang Musikgeschichte

Europäische Musikgeschichte

Der Lehrgang Musikgeschichte vermittelt in acht Modulen einen umfassenden Überblick über die europäische Musikgeschichte, die wichtigen Epochen und ihre Übergänge mit den prägenden Komponisten. Der Lehrgang eignet sich für Personen, die sich aus persönlichem Interesse Grundwissen aneignen möchten, eine Weiterbildung ohne formale Hürden suchen und kein anerkanntes Diplom anstreben. Der Lehrgang umfasst folgende Module:

  • Modul 1: Einführung in die Musikgeschichte
  • Modul 2: Von den Anfängen bis 1650: Notre Dame, Machaut, Dufay, Josquin, Lasso, Gesualdo, Monteverdi (Oktober bis Dezember 2016, 7x)
  • Modul 3: Die barocke Musik und die Frühklassik: Lully, Couperin, Rameau, Corelli, Vivaldi, Pergolesi, Purcell, Händel, Telemann, Bach und seine Söhne (Januar bis Februar 2017, 5x)
  • Modul 4: Klassik und Frühromantik: Haydn, Mozart, Beethoven, Weber, Schubert, Chopin, Mendelssohn (12. Mai bis 13. Juni 2017, 7x)
  • Modul 5: Oper und Oratorium von Monteverdi bis Mozart (12. bis 29. September 2017, 4x); Prüfungsgespräch zu Modul 5
  • Modul 6: Romantik: Schumann, Brahms, Liszt, Wagner, Richard Strauss, Bellini, Verdi, Puccini, Saint-Saëns, Fauré, Elgar, Mahler (Oktober bis Dezember 2017, 7x)
    Individuelles Prüfungsgespräch zu Modul 6 „Romantik“
  • Modul 7: Die nationalen Schulen: Chopin, Smetana, Dvořák, Janáček, Mussorgsky, Tschaikowsky, Rachmaninow, Grieg, Sibelius, Nielsen, Bartók, Granados (Januar bis Februar 2018, 5x)
    Individuelles Prüfungsgespräch zu Modul 7 „Die nationalen Schulen“
  • Modul 8: Das 20. Jahrhundert: Vom Aufbruch in die Moderne – Debussy, Strawinsky, Schönberg, Webern, Varèse, Ives – bis zur Avantgarde – Boulez, Stockhausen, Nono, Cage, elektronische Musik (April bis Juni 2018, 8x)

Die Vorlesungen finden jeweils am Dienstag an der Universität Zürich-Zentrum von 19:30 – 21:00 Uhr statt. Die Module sind in sich abgeschlossen. Ein Einstieg in den Lehrgang ist jederzeit möglich (zu Beginn des Moduls). Die Module 2 bis 8 können mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen werden. Zu den Prüfungen melden Sie sich separat an. Das Schlusszertifikat für den Lehrgang Musikgeschichte erhalten Sie, wenn Sie alle Module und alle Prüfungen absolviert haben. Die Reihenfolge spielt keine Rolle. Im September 2018 startet der Lehrgang erneut mit Modul 1.

Dozent über alle Module: Thomas Meyer

Lehrgang Anatomie

Anatomie

Der Lehrgang „Mensch – Körper – Krankheit“  vermittelt in vier Modulen grundlegende Kenntnisse von Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Ziel ist, die wesentlichen Zusammenhänge sowie häufige Krankheiten kennenzulernen und zu verstehen, wie man angemessen damit umgehen kann. Der Lehrgang eignet sich für Personen, die sich aus persönlichem Interesse Grundwissen aneignen möchten, eine Weiterbildung ohne formale Hürden suchen und kein anerkanntes Diplom anstreben. Eine medizinische oder pflegerische Ausbildung leistet der Kurs nicht.

Der Lehrgang umfasst folgende vier Module, jeweils im Wintersemester:

  • Modul 1: Der Bewegungsapparat (Januar – März 2020, 6x), geplant
  • Modul 2: Herz, Blut, Lymphe (Januar – März 2021, 6x), geplant
  • Modul 3:  Nervensystem und Steuerung (11.1. – 8.3. 2018, 6x)
  • Modul 4: Verdauung und Ausscheidung (Januar – März 2019, 6x)

Zu jedem Modul gibt es eine fakultative schriftliche Prüfung.

Die Vorlesungen finden jeweils am Donnerstag im Haus Bärengasse von 14:00 – 16:00 Uhr statt. Die Module sind in sich abgeschlossen. Ein Einstieg in den Lehrgang ist jederzeit möglich (zu Beginn des Moduls). Die Kursteilnahme wird je Modul bescheinigt. Ein Schlusszertifikat über den gesamten Lehrgang „Mensch – Körper – Krankheit“ erhalten Sie, wenn Sie alle Module inklusive Prüfungen absolviert haben. Die Reihenfolge spielt keine Rolle.

Dozent über alle vier Module:
PD Dr. med. Thomas J. Strasmann

Lehrmittel:
R. Huch und K.D. Jürgens (2015), „Mensch – Körper – Krankheit“, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, ISBN-13: 978-3437267932 resp. neueste Auflage.

Dieser Lehrgang startet im Wintersemester 2015/16.

Zürcher Flora – vor Ort

Ein Überblick über die Zürcher Flora

Sechs Vorlesungen, jeweils verbunden mit einer Exkursion, vermitteln einen Überblick über Flora und Vegetation des Kantons Zürich. Die charakteristischen Farn- und Blütenpflanzen und ihre Lebensräume werden vorgestellt, die Exkursionen führen an einige der botanisch attraktivsten Lokalitäten des Kantons Zürich. Zu Gesicht kommen viele seltene und gefährdete Arten an ihren natürlichen Standorten. Die Teile III und IV folgen im Sommer 2018, V und VI im Sommer 2019.

  • Zürcher Flora I: Einführung und Frühblüher (beendet)
  • Zürcher Flora II: Buchenwälder (beendet)
  • Zürcher Flora III: Bergwiesen und -weiden (Ende Mai 2018)
  • Zürcher Flora IV: Magerwiesen, lichte Wälder (Anfang Juni 2018)
  • Zürcher Flora V: Feuchtgebiete: Moore und Riedwiesen (Mitte Juni 2019)
  • Zürcher Flora VI: Feuchtgebiete: Auen (Ende Juni 2019)

Lehrgangsleitung:
Hans-Heinrich Spillmann, Botaniker

Relegionsgeschichte

Geschichte der Religionen

Glaubenskulte gehören zu den universalen Merkmalen der Menschheit. Und dennoch stellt Religion das vielleicht umstrittenste kulturelle Phänomen dar. Für die einen sind Religionen verantwortlich für Konflikte, Intoleranz und sozialen Rückstand, für die anderen gibt es ohne Religion keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und während man noch vor Kurzem – zumindest im Westen – das schrittweise Verschwinden von Religion prophezeite, spricht man neuerdings von einer Rückkehr der Religionen.

Der Lehrgang „Geschichte der Religionen“ besteht aus 8 Modulen, die unabhängig voneinander besucht werden können. Die Teilnehmenden erfahren, wie Religionen die Entwicklung einzelner Kulturen und Gesellschaften beeinflusst haben und wie sie selbst von ihrer Umwelt geprägt wurden. Darüber hinaus wird im Lehrgang auch die Frage nach der Zukunft von Religion unter den Bedingungen von Globalisierung, Migration und kultureller Vielfalt thematisiert. Der Lehrgang eignet sich für Personen, die sich aus persönlichem Interesse Grundwissen über einzelne Religionstraditionen aneignen möchte und eine Weiterbildung ohne formale Hürden absolvieren möchten. Hat eine Teilnehmer/in alle Module und die Schlussprüfung absolviert, erhält sie/er eine Abschlussbestätigung.

  • Modul 1: Religion – eine europäisch-christliche Erfindung? (6 Abende)
  • Modul 2: Judentum – Entstehung, Entwicklung und Inhalte (6 Abende)
  • Modul 3: Christentum – Entstehung, Entwicklung und Inhalte (6 Abende)
  • Modul 4: Islam – Entstehung, Entwicklung und Inhalte (6 Abende)
  • Modul 5: Das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam zu Gesellschaft, Politik und anderen Religionen (6 Abende)
  • Modul 6: Hinduismus – Entstehung, Entwicklung und Inhalte (6 Abende)
  • Modul 7: Buddhismus – Entstehung, Entwicklung und Inhalte (6 Abende)
  • Modul 8: Die Zukunft von Religionen (6 Abende)
  • Abschlussprüfung

Lehrgangsleitung:
Dr. Annette M. Böckler, Dr. h.c. Rifa’at Lenzin, Prof. Dr. Samuel Behloul, Bereichsleiter am Zürcher Institut für interreligiösen Dialog.
Der Lehrgang beruht auf einer Zusammenarbeit des ZIID mit der VHS Zürich.

Zu den laufenden Modulen der Lehrgänge. Die Informationen zu den neuen Lehrgängen werden vorzu aktualisiert.