Kursnummer: 18S-0350-90 25.00  25.00
Prof. Dr. Peter Opitz
Die Schweizer Reformation, ein Welterfolg
Semesterschlussveranstaltung und Buchvernissage „Von Erasmus bis zum Sonderbundskrieg“
Beendet
Keine Idee, die auf dem Gebiet der heutigen Schweiz entwickelt worden ist, war so erfolgreich wie die Schweizer Reformation. Ihre Spuren finden sich unter anderem in Deutschland, Grossbritannien und in den Vereinigten Staaten. Vor allem Ulrich Zwingli und Johannes Calvin wird das Verdienst für diese nachhaltige Verbreitung zugeschrieben. Heinrich Bullinger, Zwinglis Nachfolger, wird dabei oft vergessen – obwohl er mit seinen Schriften und seiner kaum überblickbaren Briefkorrespondenz als intellektueller Leuchtturm im politisch und konfessionell unbeständigen Europa des 16. Jahrhunderts gelten darf. Auch die Wirkung von Erasmus von Rotterdam wird in dem Kontext oft unterschätzt. Der Humanist, der sich nicht zur Reformation bekannt, der aber Zwingli so nachhaltig beeinflusst hat. Das Referat illustriert in groben Zügen, welche Wirkung die Schweizer Reformation und ihre Protagonisten in der Welt hinterlassen haben.
Hinweis Die Hörerinnen und Hörer sind anschliessend an die Veranstaltung zum Aperitif eingeladen.
  • inkl. Aperitif
  • Fr 05.10.2018
    14:00 – 16:00
  • Uni Zürich-Zentrum Rämistr. 71 8006 Zürich, KOL-F-101
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Termine
  • Fr 05.10.2018 14:00 – 16:00 KOL-F-101
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