Kursnummer: 17S-0350-03 RVA   
Prof. Dr. Roland Altenburger
Die Imperien der Ming und der Qing
Beendet
Im spätkaiserzeitlichen China können sich die Dynastien der Ming und Qing auf die Bürokratie von Gelehrtenbeamten und die Agrarwirtschaft abstützen. Es gibt aber auch Brüche in der Entwicklung, z.B. im Verhältnis zur Aussenwelt. Das Referat vergleicht das 16. mit dem 18. Jh. und zeigt statische sowie dynamische Elemente über den Einschnitt des Herrschaftswechsels (1644) von der Ming- zur Qing-Dynastie auf.
  • Di 02.05.2017
    19:30 – 20:45
  • Uni Zürich-Zentrum Rämistr. 71 8006 Zürich, KOL-F-121
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Termine
  • Di 02.05.2017 19:30 – 20:45 KOL-F-121
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Geschichte Asiens: Die Frühe Neuzeit (16. – 18. Jh.)