Kurs: 21W-0350-02 RVA 

Beendet
Prof. Dr. Frithjof Benjamin Schenk
Krieg, Revolution und Zerfall der Imperien (HYBRID)

Die Neuordnung des östlichen Europa im Überblick
Die Russische Revolution und das Ende des Ersten Weltkriegs haben die politische Landkarte des östlichen Europas tiefgreifend verändert. An die Stelle der grossen Vielvölkerreiche traten neue Nationalstaaten. Die Vorlesung behandelt Ursachen und Hintergründe der Umgestaltung der Staatenordnung in Osteuropa nach dem Ersten Weltkrieg. Sie skizziert abschliessend die innere Entwicklung der neuen Nationalstaaten und deren zwischenstaatliche Beziehungen.
Diese Veranstaltung gehört zu
Von Imperien zu Nationalstaaten: Europas Osten nach dem Ersten Weltkrieg (HYBRID)
Di, 26.10.2021, 19:30 – 20:45
RAI-G-041, Universität Zürich-Zentrum mit Online-Übertragung (live), Rämistr. 71, 8006 Zürich
CHF 30.00
Hinweis Sie entscheiden spontan, ob Sie dieses Referat zu Hause oder vor Ort im Hörsaal verfolgen wollen. Nach der Buchung erhalten Sie den Kursausweis und damit das Eintrittsticket für die Uni. Zwei Stunden vor Vortragsbeginn erhalten Sie automatisch auch den Zoom-Link per Mail zugesandt und können sich so online zuschalten.

Prof. Dr. Frithjof Benjamin Schenk

Dr. phil., Prof. Osteuropäische Geschichte, Neuere Allgemeine Geschichte, Uni Basel

Frithjof Benjamin Schenk ist Professor für Osteuropäische Geschichte und Neuere Allgemeine Geschichte an der Universität Basel. Er studierte Ost- und Südosteuropäischen Geschichte in Marburg, St. Petersburg und Berlin, wo er 2002 zum Dr. phil. promoviert wurde. Nach Forschungsaufenthalte in St. Petersburg und Moskau wechselte er an die LMU München, wo er sich 2010 habilitierte. 2011 folgte der Ruf nach Basel. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Migrations- und Infrastrukturgeschichte, die vergleichende Imperiengeschichte und die Erinnerungskultur.