Kurs: 21W-0360-14 RVA 

Beendet
Prof. em. Dr. Bernd Roeck
Die Lesbarkeit der Welt und die Rätsel der Bilder (HYBRID)

Symbolik der Renaissance

Der Vortrag führt in die geheimnisvolle Welt der Renaissance-Symbolik ein. Viele Maler und Bildhauer betrieben gleich Dichtern der Epoche mit den Bedeutungen von Objekten oder Gesten ein virtuoses Spiel, das schon die Zeitgenossen faszinierte und die Kunstgeschichte bis heute beschäftigt: Warum lächelt Mona Lisa? Welche Geschichte erzählt Botticellis «Frühling»? Und was signalisiert der Blitz auf Giorgiones «Gewitter»? Berühmte Kunstwerke können uns in eine fremd gewordene Art zu denken und Dinge miteinander zu verknüpfen führen.

Diese Veranstaltung gehört zu
Symbolik – Die Sprache der Kunst (HYBRID)
Do, 20.01.2022, 19:30 – 20:45
KOL-F-121, Universität Zürich-Zentrum mit Online-Übertragung (live), Rämistr. 71, 8006 Zürich
CHF 30.00
Hinweis

Sie entscheiden spontan, ob Sie dieses Referat zu Hause oder vor Ort im Hörsaal verfolgen wollen. Nach der Buchung erhalten Sie den Kursausweis und damit das Eintrittsticket für die Uni. Zwei Stunden vor Vortragsbeginn erhalten Sie automatisch auch den Zoom-Link per Mail zugesandt und können sich so online zuschalten.


Prof. em. Dr. Bernd Roeck

Dr. phil., em. Prof. Allgemeine und Schweizer Geschichte der Neuzeit, Uni Zürich

Bernd Roeck war bis zu seiner Emeritierung (2019) Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Zürich. Zuvor leitete er u. a. das Deutsche Studienzentrum in Venedig und das «Zentrum für europäische Exzellenz» Villa Vigoni in Loveno di Menaggio am Comer See. Er verfasste zahlreiche, in mehrere Sprachen übersetzte Bücher zur Kunst und Kultur der Frühen Neuzeit. Seine neueste Publikationen sind «Der Morgen der Welt. Geschichte der Renaissance» und «Leonardo. Der Mann, der alles wissen wollte».