9. März 2019

Heute. Oder wars gestern?

Die grossen Zürcher treten sich auf die Füsse. Eben noch feierten wir den Welterfolg des Reformators Huldrych Zwingli. Und schon stehen die nächsten Jubilare vor der Tür: Alfred Escher und Gottfried Keller. Sie gestalteten die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, der eine politisch, der andere literarisch. Escher insbesondere kann man als Superschweizer bezeichnen: Als tatkräftiger Politiker, Mehrheitenbeschaffer, raffinierten Strategen, der die anarchische Schweiz im Nu zu einem modernen Industrieland umbaute. Und sich als Mäzen Keller betätigte. Doch wie bei vielen grossen Schweizern: Irgendwann stossen sie a die Decke, und es folgt der jähe Absturz.

Dem Werden der modernen Schweiz, den Geburtswehen der Demokratie und des Ingenieurparadieses und dem Wirken zweier grosser Zeitgenossen widmet die VHS eine Reihe von Veranstaltungen im Sommer 2019:

VHSZH

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