Sommerakademie 2021: Bewegte Wochen, der Stundenplan

Zwei bewegte Wochen für alle, die achtsam und körperbewusst sind oder werden wollen! Unsere Kurse sind für jedes Alter und Anfänger bis Fortgeschrittene geeignet.
Hier finden Sie eine Übersicht der Kurse im Stundenplan.

100 Jahre Volkshochschule

Am 2. November 1920 starteten die ersten Kurse der Volkshochschule Zürich. Am 2. November 2020 kam der zweite Corona-Lockdown, und die Volkshochschule ging komplett online. Endlich holen wir die Geburtstagsfeier nach. Der Festakt in der Aula der Uni ist leider ausverkauft – wir dürfen nur 100 Personen zulassen wegen Corona –, doch online können Sie dabei sein, via Zoom.

Sommerakademie 2021

Bildung auch in den Sommerferien, einfach vergnüglicher: die Sommerakademie der Volkshochschule Zürich.

Feldenkrais

Die Feldenkrais-Methode ist nur eine der vielen Möglichkeiten, seinem Körper Gutes zu tun. Sie lässt sich – wenn einmal gelernt – überall praktizieren. In den Workshops von Sarah Washington werden die Übungen in ihrer Wirkung eingeübt und anschliessend vertieft.

26 Exkursionen in die Stadt und ihre Umgebung

Letzten Herbst wurde die Volkshochschule Zürich 100-jährig. Endlich können wir feiern. Am 19.6.21 finden 26 Exkursionen durch die Stadt Zürich statt. Ein Jahr älter, ein Jahr klüger. Feiern Sie mit!

Der Corona-Blues

Das Sommersemester bringt den Präsenzunterricht zurück, allerdings mit Auflagen. Und nicht an der Universität. Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier.

Ein neuer Direktor für die VHS

Robert Budaváry heisst der neue Direktor der Volkshochschule Zürich AG. Geboren 1973, ursprünglich Forstwissenschafter, seit 2011 Leiter der Ressorts Naturwissenschaften, Medizin und Psychologie und seit 2013 stellvertretender Direktor der VHSZH, tritt er sein neues Amt per 1. Juni 2021 an, wenn sein Vorgänger in Pension geht. Herzliche Gratulation!

Volks-Funding

95’000 Franken haben die VolkshochschülerInnen gespendet, um der VHS Zürich über die Corona-Krise hinwegzuhelfen. Es reicht noch nicht ganz. Corona dauert an, weitere Defizite zeigen sich. Wir arbeiten hart am Überleben und danken wir die Solidarität, die bisherige wie die künftige.