02 Apr

Graubünden ist nicht nur landschaftlich berückend. Es hat auch anderweitige Eleganz zu bieten – sprachliche, musikalische wie bauliche.

Bereits zum dritten Mal führen wir rätoromanisch-deutsche  Kolloquien durch. Die nächsten drei sind wiederum rätoromanischen Autorinnen und Autoren und ihren neusten Werken gewidmet. Doch soviel Romanisch verstehen auch die Flächländer!

Die 20jährige Autorin Asa S. Hendry beschreibt in ihrem Erstling „Sin lautget“ die Welt junger, suchender Menschen und lotet die Grenzen ihrer eigenen Kraft aus. Kolloquium 1 mit Lesung und Gespräch mit Mevina Puorger am Dienstag, 23. April, 19:30 – 21:00, Universität Zürich Zentrum.

Weitere Kolloquien am 23. Mai und am 11. Juni.

Die Liebhaber der Musik machen sich auf die Suche nach den Schamser Komponisten Tumasch und Benedict Dolf. Beider Vater war Sammler und Komponist von schlichten, klangvollen Liedern, die heute zum Repertoire jedes (romanisch-)bündnerischen Chores gehören.

Drei Abende mit dem Chorleiter Christian Klucker am 2., 9. und 15. Mai. Und ein Ausflug ins wunderschöne Schams am Samstag, 22.6.

Und zuletzt die Ingenieure. Die Ringvorlesung „Brückenbau – Wagnisse zwischen Ästhetik und Funktionalität“ versammelt vier IngenieurInnen, die über die Kombination von Anforderungen, Grenzen und dem Wunsch nach Eleganz berichten.

Vom 5. bis 26. September.

Und ganz nebenbei: Die Volkshochschule Zürich ist vermutlich die grösste Rätoromanisch-Schule ausserhalb Bündens. Bei uns lernen Sie die beliebtesten Idiome Ladin (Vallader) und Sursilvan. Ein Kosmos für sich!

Wir wünschen gelungene Abenteuer mit Bünden!

Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.