07 Mai

Demokratie ohne lebendige, vernünftige, parteiübergreifende Öffentlichkeit ist eine Farce. Das können wir an autoritären Staaten wie Russland, China oder Venezuela mitverfolgen. Aber auch die USA bereiten uns Sorgen. Die grösste Medien-  und Kulturmacht der Welt oszilliert im Zeichen von News und Fake News. Frankreichs Wahlkampf war überschattet von Hackerangriffen, hinter den eindeutig politische Ziele standen und die vor allem erfundene News verbreiteten.

Georg Kohler diskutiert mit Philipp Sarasin, Historiker, und Roger de Weck, Generaldirektor SRF, über die Zerstörung demokratischer Illusionen, die Macht der Machtlosen und das Potential kritischen Denkens.

Podiumsgespräch „Die neue Öffentlichkeit“
Dienstag, 16. Mai, 19h30, Universität Zürich Zentrum, Hörsaal G-221.

Voranmeldung erwünscht, Tickets auch an der Abendkasse ab 19h00.

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