16 Feb

Giacomo Casanova (1725-1798)

„Kunst im Kontext“, unser 30-teiliges Abenteuer zur Kultur- und Kunstgeschichte der Schweiz, startet in die siebte von zehn Dreier-Staffeln, also Kapitel 19, 20 und 21. Stadtrepubliken, das Ancien Régime (das kommende Ende der alten Schweiz) sowie die Rokoko-Zeit (kaum zu glauben, aber auch das gab es hierzulande) stehen auf dem Programm. Dr. Peter Jezler und Elke Jezler-Hübner entführen immer mit einer Vorlesung und einer Exkursion in kunsthistorische Zusammenhänge, die reichen Einblick in Politik und Sozialleben der damaligen Zeit eröffnen. Durch ihre Augen gesehen, gewinnen die Kunst- und Bauwerke, die uns vertraut sind, ganz neue Dimensionen. Sie beginnen zu reden.

Die Stadtrepublik

Im 17. Jahrhundert bauen die Schweizer Städte ihre Territorien und ihre Institutionen aus. Wie hängt das mit dem Westfälischen Frieden von 1648 zusammen? Anmeldung.

Das Ancien Régime

Im 17. Jahrhundert wird die Macht neu verteilt. Wenige, regimentsfähige Familien teilen sie unter sich auf. Und wie leiten sie – zum Beispiel in Zürich – den Übergang in die Frühindustrialisierung ein, die dem Land ein neues Gesicht geben würde? Anmeldung.

Rokoko

Auch die nüchternen Schweizern kennen eine Vorliebe für Dekor und Gepränge. Trends und Moden blieben ihnen nicht fremd. So kam es zum Schweizer Barock und zum Rokoko. Casanova war auf der Reise durch die Schweiz ganz erfreut vom kulturellen Reichtum. Anmeldung.

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